Zertifikate
Familiengeführter, biologisch-biodynamischer, nachhaltiger Landwirtschaftsbetrieb
Wir sind hier, in der Toskana!
Der Prospekt, um die Erzeugnisse der Fattoria zu entdecken
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Mai 2012: Zwei Besucher im kleinen Hofladen der Fattoria

Schauen Sie sich das Video der European Environment Agency über die Fattoria La Vialla an

Fattoria La Vialla

Die Fattoria La Vialla ist ein familiengeführter, landwirtschaftlicher, biodynamischer Betrieb, der toskanische Spezialitäten direkt nach Hause liefert.
Unter anderem wird dort hergestellt:

Olivenöl extravergine kaltgepresst

100% biologisch und aus Italien

Top 10 auf der Biofach 2015 und 2016

La Vialla befindet sich im Chianti-Gebiet und die Einzigartigkeit
der Fattoria ist, dass

alles handwerklich und direkt vor Ort hergestellt wird!

Seit über 35 Jahren beschäftigen sich die „Viallini“ mit Anbau, Herstellung und Verarbeitung der Früchte, um den Kunden die

höchste Qualität

ohne Zwischenhändler und

ohne Produktionsüberschuss

zu bieten.

Der Wein, das Olivenöl, die Pasta, der Schafskäse, die Soßen usw. werden zubereitet und auf umweltfreundliche Weise direkt nach Hause geliefert.
Die Fattoria nimmt in ihrer Gesamtheit mehr Kohlendioxid auf, als sie abgibt.
Allein in den letzten 3 Jahren wurden 9.996,34 Tonnen Co2 absorbiert.


Das Olivenöl

Wie man Olivenöl verkostet

Ein Olivenöl zu verkosten, heißt, die Eindrücke zu bewerten, die man während des Kostens empfindet, denn sie stellen die Übersetzung der zum einzigartigen Geschmack jedes Öls beitragenden Elemente dar: die verschiedenen Olivensorten; die Sonne und die Unwetter, die die Olivenhaine verwöhnt oder herausgefordert haben; die Lage der Hügel; die Erde, aus der die Oliven gereift sind; die Sorgfalt, mit der die Früchte bei der Ernte, Lagerung, Transport, Ölförderung behandelt wurden und vieles andere.

Eine kleine Menge Olivenöl reicht bereits für den Genuss einer Verkostung

Die „Nase“: ein Glas mit einer kleinen Menge Olivenöl (etwa zwei Löffelchen) durch die natürliche Wärme der Handfläche erwärmen, „im Kreis schwingen“ und bedeckt halten, um die flüchtigen Aromen, die durch Verteilung auf den Wänden des Glases am besten zum Ausdruck kommen, nicht zu verlieren. Nun kann man das Aroma durch langsames, mehrmaliges Einatmen intensiv riechen. So bekommt man Informationen über:
- Qualität;
- Intensität, Persistenz und Komponenten des Aromas;
- Eventuelle Mängel;
- Vorzüge (Eigenschaft des „Fruchtigen“)

Unter den vielen „interpretierbaren“ Duftrichtungen, mit denen man ein Olivenöl beschreiben kann, sind die wichtigsten die von Artischocken, Tomaten oder grünem Gras. Die wahrgenommene Düfte, zusammen mit dem darauffolgenden Geschmackstest (siehe unten), helfen uns zu verstehen, ob die Haupteigenschaften für die Bewertung eines Olivenöls (fruchtig, bitter, scharf) gut ausbalanciert sind.

Der „Gaumen“: Der erste Schluck - eine kleine Menge, die auf der Zunge nach vorne, rückwärts und entlang den Seiten geschoben wird, ist das, was zählt. Er deutet auf die genauere Beschreibung der Seele eines Öles hin, insbesondere wenn dazu noch ein wenig Luft eingeatmet wird, damit es „atmen kann“, und wenn es für eine Weile „in der Nähe des

Die Kaltpressung der Oliven mit einer Steinmühle schont und bewahrt alle Aromen des Öls am besten

hinteren Gaumen“ gehalten wird. Auf der Zungenspitze werden nämlich süße Geschmacksrichtungen, an den Seiten die sauren und salzigen, und ganz hinten die bitteren wahrgenommen. Man sollte sich Zeit nehmen, da sich bestimmte Nachgeschmacksnuancen erst nach einer oder zwei Minuten bemerkbar machen; vor dem Herunterschlucken also warten, bis sich das Öl im Mund ein bisschen mehr erwärmt.
Der Geschmack lässt uns verstehen:

- Ob eventuelle Mängel sich bestätigen (ranzig, muffig, etc.);
- Qualität;
- Balance, Intensität und Andauern des Geschmacks;
- Vorzüge (Eigenschaft des „Bitteren“ und „Pikanten“);

Die Rückseite des Gaumens ist besonders empfindlich für würzige, bittere oder herbe Aromen, so spielt sie in der Verkostung des Olivenöls eine entscheidende Rolle.

Das Olivenöl extravergine ist ein anerkanntes nutrazeutisches Lebensmittel

Das „Auge“: Im Gegensatz zum Wein sollte Olivenöl erst dann beobachtet werden, nachdem es gerochen und gekostet wurde, da die Farbe fast irrelevant ist. Aus diesem Grund fehlt bei den Auswertungsformularen der Abschnitt über die visuelle Prüfung, und das Öl wird häufig in farbigen Gläsern verkostet. Die Beobachtung des Öls gibt uns lediglich Hinweise über:

- Klarheit (kann das Alter und die Art der Filterung verraten);
- Viskosität (hängt oft von der Herkunft des Öls ab und ist in der Toskana meist hoch)

Zwischen einem Glas und dem anderen isst man ein Stück Apfel oder Brot, um den Mund zu reinigen und sich auf die nächste Probe vorzubereiten.
Haben Sie Spaß und üben Sie sich darin, verschiedene Olivenöle zu verkosten, pur oder als Würze für unterschiedliche, schlichte Gerichte. So werden Sie die Öle erkennen können, ohne die wichtigste Regel zu vergessen: Ein Olivenöl muss man mögen und Geschmack ist immer eine persönliche Angelegenheit.